Adam-Riese-Schule
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Aktuelles und Termine

 

Informationen über etwaige Coronainfektionen und Maßnahmen erfahren Sie auf der Homepage des Landkreises Gifhorns unter den täglichen Presseinformationen.

https://www.gifhorn.de/der-landkreis/presseportal/coronavirus-aktuelle-informationen/presseinformationen/


17.09.2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

hiermit informiere ich Sie darüber, dass der Landkreis Gifhorn eine Allgemeinverfügung zur Feststellung der Warnstufe 1 erlassen hat. Ab dem 19.09.2021 sind somit die im aktuell gültigen Rahmenhygieneplan aufgeführten Vorgaben in Abhängigkeit von der Warnstufe 1 anzuwenden. Den Rahmenhygienplan finden Sie in meiner Mitteilung vom 31.08.2021 weiter unten auf dieser Seite.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Winkelmann, Schulleiter


06.09.2021

Quarantäne für eine Lerngruppe

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

an der Adam-Riese-Schule wurde eine Person positiv auf das Coronavirus getestet. Nach Ermittlungen des Gesundheitsamtes wurde für eine Lerngruppe eine Quarantäne bis zum 16.09.2021 ausgesprochen.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Winkelmann, Schulleiter


31.08.2021

Regelungen zum neuen Schuljahr

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

hiermit informiere ich Sie über die Regelungen bezüglich der Rundverfügung 22/2021 (Anwendung der Niedersächsischen Verordnung über infektionspräventive Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus SARS-CoV-2 und deren Varianten (Niedersächsische Corona-Verordnung) vom 24. August 2021).

Szenario A

An allen Schulen findet der Unterricht in festgelegten Gruppen (Kohorten) statt, die aus mehreren Lerngruppen bestehen können und in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert sind. An der ARS bildet ein Jahrgang eine Kohorte.

Zwischen Personen, die nicht derselben Kohorte angehören, ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Schriftliche Arbeiten

Schriftliche Arbeiten können im Szenario A in allen Schuljahrgängen geschrieben werden. In den ersten zwei Wochen nach Beginn des Schuljahres 2021/2022 werden keine schriftlichen Arbeiten geschrieben.

Befreiung von der Präsenzpflicht im Härtefall

Das Niedersächsische Kultusministerium ermöglicht Schülerinnen und Schülern, die glaubhaft machen (z.B. durch Vorlage eines aktuellen Attestes), dass sie gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes haben, die Befreiung vom Präsenzunterricht, wenn

- vom Gesundheitsamt für einen bestimmten Zeitraum eine Infektionsschutzmaßnahme an der Schule verhängt wurde (für die Dauer der Maßnahme), oder

- die Schülerin oder der Schüler die Schuljahrgänge 1-6 besucht oder einen Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperlich und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen aufweist, oder

- Schülerinnen und Schüler sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.

Eine Befreiung von der Präsenzpflicht im Härtefall ist auch für Schülerinnen oder der Schüler möglich, die glaubhaft machen (z.B. durch Vorlage einer schriftlichen Erklärung) mit einer oder einem Angehörigen, die oder der gemäß Definition des Robert-Koch-Instituts das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes hat und sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen kann (z.B. bei Schwangerschaft oder anderen medizinischen Kontraindikationen – nachzuweisen mit Attest), in einem räumlich nicht trennbaren Lebensbereich dauerhaft zu wohnen und sich enge Kontakte zwischen der Schülerin oder dem Schüler einerseits und der oder dem Angehörigen andererseits trotz Einhaltung aller Hygieneregeln nicht vermeiden lassen. Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern. Bitte kontaktieren Sie die Schulleitung, wenn Sie Fragen zur Präsenzpflichtbefreiung haben.

Schülerinnen und Schüler, die weder vollständig geimpft oder genesen sind noch die Härtefallregelung in Anspruch nehmen können, und sich weigern, ihrer Testpflicht nachzukommen, verletzen ihre Schulpflicht.

Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Es ist im Schulgebäude während und außerhalb des Unterrichtes aller Schuljahrgänge grundsätzlich eine medizinische Maske als Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 14. Lebensjahr können anstelle einer medizinischen Maske eine beliebige andere geeignete textile oder textilähnliche Barriere als Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Personen, für die aufgrund einer körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung, zum Beispiel einer schweren Herz- oder Lungenerkrankung, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können, und Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind von der Verpflichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, ausgenommen. Bei Fragen zu einer Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Personen, denen aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung zum Beispiel einer schweren Herz- oder Lungenerkrankung) kontaktieren Sie bitte die Schulleitung.

Attest: Soweit bei der Schule ein Befreiungstatbestand von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung glaubhaft gemacht wird, muss sich aus einem aktuellen Attest oder einer aktuellen vergleichbaren amtlichen Bescheinigung nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennende gesundheitliche Beeinträchtigung auf Grund des Tragens der Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht alsbald zu erwarten ist und woraus diese im Einzelnen re-sultiert. Wenn relevante Vorerkrankungen vorliegen, sind diese konkret zu benennen. Dar-über hinaus muss im Regelfall erkennbar werden, auf welcher Grundlage die attestierende Ärztin oder der attestierende Arzt zu ihrer oder seiner Einschätzung gelangt ist.

Das Attest ist in der Regel nach 6 Monaten zu erneuern.

Maskenpausen

Zur Gewährleistung von Tragepausen/Erholungsphasen sowie zum Essen und Trinken kann die Mund-Nasen-Bedeckung in folgenden Fällen vorübergehend abgenommen werden:

  • während Räume gelüftet werden und sich die      Personen am Sitzplatz befinden in angemessenen zeitlichen Abständen (z.B.      alle 20 Minuten). Schülerinnen und Schülern des Schuljahrgangs 1,      Schülerinnen und Schülern mit Beeinträchtigungen sowie mit      Unterstützungsbedarfen kann auch in der Zwischenzeit ein kurzzeitiges      Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung ermöglicht werden.
  • beim Essen und Trinken, solange die Personen      einen Sitzplatz eingenommen haben und sich innerhalb der eigenen Kohorte      aufhalten oder wenn das Abstandsgebot von 1,5 Metern eingehalten wird.

Außerdem besteht auf dem Schulgelände im Freien keine Maskenpflicht (gilt auch für Unterrichtspausen). Bei der Nutzung von Spielplatzgeräten und beim Sport dürfen aus Gründen der Unfallverhütung keine Schals, Halstücher oder stabile Baumwollmasken, die mit Bändern am Hinterkopf zugeschnürt werden, als Mund-Nasen-Bedeckung verwendet werden.

Beim Schulsport innerhalb (und außerhalb) von Gebäuden besteht keine Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung, das Abstandsgebot ist beim Schulsport innerhalb von Gebäuden einzuhalten.

Zutrittsverbot in Schulen ohne Nachweis eines negativen Testergebnisses

Allen Personen ist während des Schulbetriebes der Zutritt zum Gelände von Schulen untersagt, wenn sie nicht durch einen Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 mit negativem Testergebnis nachweisen, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt. Das Zutrittsverbot gilt auch für die Notbetreuung. Das Zutrittsverbot gilt nicht, wenn unmittelbar nach dem Betreten des Geländes der Schule ein Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchgeführt wird. Bei den Tests muss es sich entweder

  1. aa) um eine molekularbiologische Untersuchung mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR-Testung), deren Testergebnis dann      bis 48 Stunden nach der Testung gültig ist, oder
  2. bb) um einen PoC-Antigen-Test zur patientennahen Durchführung, der die Anforderungen nach § 1 Abs. 1 Satz 5 der      Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 (BAnz AT 09.03.2021 V 1) erfüllt und dessen Testergebnis dann bis 24 Stunden nach der Testung gültig ist, handeln.

Abweichend hiervon genügt für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, an der Schule tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne des § 53 des Niedersächsischen Schulgesetzes, Personen im Rahmen der Hilfen zu einer Schulbildung nach § 75 und § 112 Abs. 1 Nr. 1 des Neunten Buchs des Sozialgesetzbuchs (SGB IX) und § 35 a SGB VIII in Verbindung mit § 75 und § 112 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB IX (Schulbegleitungen) sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Tagesbildungsstätten neben den in den o.a. Buchst. aa) und bb) aufgezeigten Möglichkeiten auch der Nachweis der dreimaligen Durchführung pro Woche (Montag, Mittwoch, Freitag) eines

  1. cc) Testes zur Eigenanwendung (Selbsttest), der      durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen      und auf der Website      https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html gelistet      ist, dessen Testergebnis dann bis 24 Stunden nach der Testung gültig ist.      Abweichend hiervon muss an den ersten sieben Schultagen des Schuljahres      2021/2022 ein Test an jedem Präsenztag durchgeführt werden. Ergibt eine      Testung (Laienselbsttest) einen Verdacht für das Vorliegen einer Infektion      mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, haben die Schülerinnen und Schüler die      Schulleitung umgehend darüber zu informieren. Ergibt eine Testung      (Laienselbsttest) einen Verdacht für das Vorliegen einer Infektion mit dem      Coronavirus SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler einer      Kohorte, so ist jeder anderen Schülerin und jedem anderen Schüler der Kohorte      der Zutritt zum Schulgelände untersagt, bis sie oder er durch einen Test      (Laienselbsttest), der nach der Untersagung durchgeführt sein muss, den      Nachweis eines negativen Testergebnisses erbringt (siehe „Positives      Testergebnis“). Lehrkräfte sind hiervon ausgenommen. Das Zutrittsverbot      gilt nur in Bezug auf die Schulen, in denen für die o. a. Personen      Selbsttests (Laienselbsttests) in hinreichender Zahl zur Verfügung stehen.      Personen in Notfalleinsätzen der Polizei, der Feuerwehr, eines      Rettungsdienstes und der technischen Notdienste ist der Zutritt zu einem      Schulgelände während des Schulbetriebs nicht untersagt.

Das Zutrittsverbot gilt ebenso nicht für

  1. Personen, die unmittelbar nach dem Betreten des Geländes der Schule einen Test auf das Vorliegen des Corona-Virus    SARS-CoV-2 durchführen oder durchführen lassen, wenn der Test ein negatives Ergebnis aufweist,
  2. Schülerinnen und Schüler bei der Teilnahme an schriftlichen Arbeiten sowie an Abschluss- und Abiturprüfungen,
  3. Personen, die das Schulgelände aus einem wichtigen Grund (siehe „Ausnahmen vom Zutrittsverbot“) betreten und während des Aufenthalts voraussichtlich keinen Kontakt zu Schülerinnen und Schülern sowie zu Lehrkräften haben,
  4. Personen, die einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorlegen.

Einschulungsveranstaltung

Für den Einschulungstag dürfen die teilnehmenden Gäste an der Einschulung nur mit einem negativen Testnachweis (PCR-Test 48 Stunden gültig oder PoC-Antigen-Test 24 Stunden gültig) oder einem Impfnachweis (gemäß 2 Nr. 3 SchAusnahmV) oder einen Genesenennachweis (gemäß § 2 Nr. 5 SchAufnahmV) die Schule betreten. Kinder bis zum 6. Lebensjahr sind von der Testpflicht ausgenommen.

Nachweiserbringung

Der Nachweis des negativen Testergebnisses (Laienselbsttests) der Schülerinnen und Schüler ist der Schule schriftlich (Unterschriftenbogen) vor Unterrichtsbeginn an jedem Testtag von einem Erziehungsberechtigten zu bestätigen.

Informationspflicht

Bei einem positiven Testergebnis des Laienselbsttests haben die Betroffenen umgehend die Schulleitung zu informieren. Die Schule informiert das Gesundheitsamt. Die Betroffenen sollen zu Hause bleiben und Kontakt zu einem Arzt (bei Kindern: Kinder- und Jugendarzt) aufnehmen, um einen PCR-Test zu veranlassen. Soweit keine anderweitige Anordnung des Gesundheitsamtes besteht, darf die Schülerin oder der Schüler nach einem negativen PCR-Test wieder am Präsenzunterricht in der Schule teilnehmen. Bei einem positiven PCR-Test übernimmt das Gesundheitsamt das Fallmanagement.

Positives Testergebnis

Ergibt die Selbsttestung (Laienselbsttest) das Vorliegen eines Verdachtes einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler einer Kohorte, so ist jeder anderen Schülerin und jedem anderen Schüler der Kohorte der Zutritt zu dem Schulgelände untersagt, bis sie oder er durch einen aktuellen Test, der nach der Untersagung durchgeführt sein muss, den Nachweis eines negativen Testergebnisses erbringt. Dieser Nachweis kann zum Beispiel durch einen Laienselbsttest an dem selben Tag vor Unterrichtsbeginn geführt werden. Der aktuelle Test bei positivem Testbefund findet nur einmalig am nächsten Tag, danach wieder regelmäßig im Rhythmus der Schule statt.

Schülerinnen und Schüler die einen Impfnachweis oder einen aktuellen Genesenennachweis erbringen, sind von der Nachweispflicht ausgenommen.

Ausnahmen vom Zutrittsverbot

Ausnahmen bestehen zum Beispiel bei Abholen von Schülerinnen und Schüler durch ihre Eltern, z. B. bei Krankheit/Verletzungen, der Mitwirkung in schulischen Gremien, Teilnahme an Elternabenden und ähnlichen Veranstaltungen, wenn voraussichtlich ausschließlich Kontakte zu anderen Teilnehmenden der Sitzung stattfinden. Die Hygiene- und Abstandregelungen finden Anwendung. 

Auszüge aus: Rundverfügung 22/2021


Die Regelungen zum Schulstart 21/22 des nds. Kultusministeriums finden Sie hier:



Den niedersächsischen Rahmen-Hygiene-Plan finden Sie hier:



Den Brief des Kultusministers an den Erziehungsberechtigten finden Sie hier:



Den Antrag zur Befreiung von der Präsenzpflicht in Härtefällen finden Sie hier:





Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an die Klassenlehrkraft Ihres Kindes oder an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Winkelmann, Schulleiter


29.08.2021

Informationen des Kultusministeriums zum Schulstart am 02.09.2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich hoffe, Sie und Ihre Familien hatten eine schöne und erholsame Ferienzeit.

Nach der Veröffentlichung der neuen Corona-Verordnung gibt es Informationen des Kultusministeriums zum Schulstart, auf die ich Sie hiermit hinweisen möchte. Sie finden sie unter folgendem Link auf der Homepage des Kultusministeriums:

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/maximale-prasenz-bei-maximaler-sicherheit-offene-kitas-und-schulen-bei-hochsten-sicherheitsstandards-tonne-prasenz-ist-elementar-wichtig-fur-alle-kinder-und-jugendlichen-203530.html

Bitte beachten Sie im Besonderen die Hinweise für Reiserückkehrer, zu den Einschulungsfeiern, zu den Testungen und zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung.

Nähere Informationen werden folgen.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko Winkelmann, Schulleiter